Antisemitismus
Tagungen
Fachtagung der Gesellschaft Minderheiten in der Schweiz GMS und der Stiftung gegen Rassismus und Antisemitismus GRA
Antisemitismus - Rassismus in der Schweiz
Freitag, 16. Mai 2003, 10.00 bis 16.45 Uhr
im Zürich Marriott Hotel, Zürich
Referate:
Gründe und Erscheinungsformen des Antisemitismus in der Schweiz
Prof. Dr. Georg Kreis, Professor für neuere Gechichte und Leiter des Europa-Institutes der Universität Basel, Präsident der Eidgenössischen Kommission gegen Rassismus EKR
Antisemitismus im Alltag - mein täglicher Begleiter
Dr. Dr. h.c. Sigi Feigel, Rechtsanwalt und Präsident der Stiftung gegen Rassismus und Antisemitismus GRA, Ehrenpräsident der Israelitischen Cultusgemeinde Zürich ICZ
Workshops:
"Jüdisch ja! Juden nein" - Reden mit und über Juden
Mit einem Kurzreferat von Yves Kugelmann, Chefredaktor "Tachles"
Gesprächstleitung: Dr. Daniel Suter, Redaktion Tages-Anzeiger
"Die Politik Israels fördert den Antisemitismus" - Ist Kritik an Israel Antisemitismus?
Mit einem Kurzreferat von Hannes Britschgi, Chefredaktor "Facts"
Gesprächsleitung: Dr. Ellen Ringier, Juristin, für zahlreiche Non-Profit-Organisationen tätig
"Wehret den Anfängen" - Was können Juden und Nichtjuden in ihrem persönlichen Umfeld gegen Antisemitismus tun?
Mit einem Kurzreferat von Michel Bollag, lic. phil., Leitung Zürcher Lehrhaus.
Gesprächsleitung: Hans Peter Meng, Journalist
"Die Kirchen sind nicht unschuldig" - Vom religiösen Antijudaismus zum Antisemitismus
Mit einem Kurzreferat von Prof. Werner Kramer, em. Professor für praktische Theologie Universität Zürich und Präsident GMS
Gesprächsleitung: Heidi Derungs, lic. phil.
Schlussgespräch/Podiumsdiskussion
Moderation: Verena Grendelmeier, a.Nationalrätin, Mediendozentin
Die Fachtagung "Antisemitismus - Rassismus in der Schweiz" - war (einschliesslich Mittagessen und Pausenverpflegung) offeriert von der Gesellschaft Minderheiten in der Schweiz GMS und der Stiftung gegen Rassismus und Antisemitismus GRA.
Sie richtete sich in erster Linie an die Mitglieder der Parlamentarischen Gruppe gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit, der Eidgenössischen Kommission gegen Rassismus EKR, an Vertreterinnen und Vertreter von Bundes-, Kantons- und Gemeindebehörden, Vertreterinnen und Vertreter von Kirchen und Jüdischen Gemeinden, Vertreterinnen und Vertreter von Schulpräsidien, Mitglieder der Stiftungen GRA, GMS und SET sowie Vertreterinnen und Vertreter der Medien.


