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Stand- und Durchgangsplätze für Jenische, Sinti und Roma

Die Gesellschaft Minderheiten in der Schweiz GMS leistet einen Beitrag zur Stärkung der Position der Jenischen, Sinti und Roma in der Schweiz. Sie setzt ein Augenmerk auf die Durchsetzung der Grundrechte der nationalen Minderheiten, zu denen die Fahrenden gehören, und ist gerne bereit, ihre Dienste als Gesprächspartner oder Vermittler den Gemeinden anzubieten.

Die Stossrichtung geht in zwei Richtungen:

Der Druck auf Bund und VBS soll weitergeführt und verstärkt werden, Bundesland für Jenische, Sinti und Roma zur Verfügung zu stellen.

Die Gemeinden sollen durch positive Beispiele ermutigt werden, auf solchem Land Plätze zu realisieren.

Ansprechpartner:

Gemeindepolitiker und -politikerinnen, vornehmlich aus dem Deutschschweizer Mittelland und aus Orten, wo die Realisierung von Plätzen eine Option ist.

Artikel

16.04.2026

Medienmitteilung: GMS und GRA lehnen die fremdenfeindliche Chaos-Initiative ab.

Die Gesellschaft Minderheiten in der Schweiz (GMS) und die Stiftung gegen Rassismus und Antisemitismus (GRA) und die lehnen die Chaos-Initiative ab, weil sie fremdenfeindlich ist und die humanitäre Tradition der Schweiz missachtet. Aus diesen Gründen empfehlen GMS und GRA entschieden ein Nein zu dieser Initiative.

Lesen Sie das umfassende Statement in der Medienmitteilung.

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Medienmitteilung: GMS und GRA lehnen die fremdenfeindliche Chaos-Initiative ab.
Medienmitteilung: GMS und GRA lehnen die fremdenfeindliche Chaos-Initiative ab.
Medienmitteilung: GMS und GRA lehnen die fremdenfeindliche Chaos-Initiative ab.
Medienmitteilung: GMS und GRA lehnen die fremdenfeindliche Chaos-Initiative ab.
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